wir über uns

 

Der Verein wurde 1950 unter dem Namen „VSG Hanau – Verein für Schutz- und Gebrauchshunde aller Rassen e.V.“ gegründet.

Die Menschen, die zu uns kommen suchen Rat oder wollen sich sportlich mit ihren Vierbeinern betätigen. Wir sind ein kleiner Verein, wobei die Jugend bei uns eine große Rolle spielt.Im Vordergrund steht bei uns die artgerechte und rassespezifische Hundeausbildung. Deshalb bieten wir regelmäßig verschiedene Kurse für Welpen, Junghunde und erwachsene Hunde an. Eine sehr wichtige Prüfung für jeden Hundehalter ist heutzutage die Begleithundprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundenachweis. Wir bereiten Sie und Ihren Hund sicher und erfolgreich darauf vor. Ein weiterer großer Bestandteil sind bei uns Agiltiy, Obedience und Turnierhundsport. Die Freude an der Bewegung und das Zusammenspiel von Mensch und Hund als Team, machen diese Sportarten so interessant für jeden Hundehalter und jede Hunderasse.
Sie haben bei uns die Möglichkeit mit einer Zeitkarte unser Kursangebot und unserer Ausbilder kennen zu lernen. Nach Ablauf dieser Zeitkarte können Sie die Mitgliedschaft beantragen.
Unsere Mitgliedschaft beinhaltet Rechte und Pflichten, die in unserer Satzung und Platzordnung geregelt sind. Die Mitgliedschaft beträgt 12 Monate und verlängert sich automatisch. Gekündigt werden muss die Mitgliedschaft 3 Monate vor Beendigung des Gechäftsjahres. Unsere Mitglieder müssen zweimal im Jahr Thekendienst leisten und 15 Arbeitsstunden im Verein. Bei Verletzung dieser Pflichten werden die Stunden berechnet. Wir sind als Verein auf die tatkräftige Unterstützung unserer Mitglieder angewiesen. Aus Fairness zu unseren engagierten Mitgliedern haben wir uns zu diesem Vorgehen entschlossen. Sie haben als Mitglied aber auch das Recht auf Ausbildung, Weiterbildung und Zugang zum Turnier- und Prüfungsangebot des HSVRM und seiner Kreisgruppen. Es erwarte Sie ein gut ausgebildetes Trainerteam mit langjähriger Ausbildungs und Turniererfahrung.
Natürlich legen wir auch viel wert auf gemeinsame Aktivitäten. Der Spaß soll ja schließlich nicht zu kurz kommen. So organisieren wir Wandertage, Ausflüge, Turniere, verschiedene Feste und Veranstaltungen. Wenn Sie nun Fragen zur Erziehung ihres Hundes haben, sich sportlich betätigen möchten oder einfach nur Kontakt zu Gleichgesinnten suchen, hier sind Sie richtig! Kommen Sie einfach mal während den Trainingszeiten vorbei.
Wir freuen uns …

Obedience

Obedience hat seinen Ursprung in England. Voraussetzung für diese Sportart ist ein harmonisches Mensch – Hund Team. Neben dem Gehorsam des Hundes geht es im Obedience auch um die Sozialverträglichkeit des Hundes mit anderen Hunden und Menschen.
Im Gegensatz zu anderen Prüfungen im Hundesport gibt es in der Obedience Prüfung eine Ringstewart der den Wettkampf auf dem Platz anweist und dem Prüfling durch die Prüfung leitet. Dies ist notwendig, da es bei der Obedience Prüfung kein zu laufendes Schema gibt, wie es zum Beispiel bei der Unterordnung im Vierkamp des Turnierhundesports ist. Der Wettkampfleiter legt gemeinsam mit dem Leistungsrichter das Laufschema für die Leinenführigkeit und die Freifolge sowie den gesamten Ablauf der Prüfung fest. Somit erfährt der Hundeführer erst zu Beginn der Prüfung die Abfolge der zu erbringenden Leistung.
Bei Obedience muss das Mensch-Hund-Team die Übungen sehr präzise ausführen. Diese Harmonie erreicht man nur, wenn der Hund seinem Menschen vertraut und Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat. In den Klassen Beginner, 1 und 2 wird der „Umgang Mensch-Hund“ als eigene Übung gewertet, bei der es auf die freudige Arbeit des Hunds sowie die gute Verständigung zwischen Hund und Hundeführer ankommt. In Klasse 3 gibt es keine derartige Übung; stattdessen geht die Form der Ausführung einzelner Übungen direkt in deren Wertung ein.
Folgende Übungen müssen z. Bsp. In der Klasse 3 gezeigt werden:

2 Minuten sitzen ohne Sichtkontakt
4 Minuten liegen ohne Sichtkontakt
Freifolge
Stehen, Sitzen und Platz aus der Bewegung
Abrufen mit Stehen und Platz
Voraussenden mit Richtungsanweisung
Apportieren mit Richtungsanweisung
Metallapport über die Hürde
Geruchsunterscheidung aus 6 Gegenständen
Kontrolle auf Distanz

Quelle: wikipedia

Longieren – die mentale Leine

Das Longieren – das laufen an der Longe ( Leine , Seil) ist eher bekannt aus dem Pferdesport. Longieren ist aber auch eine gute Möglichkeit, die Kommunikation zwischen Hund und Hundeführer zu fördern. Es verbessert das Bindungsverhältnis und das Arbeiten auf Distanz.
Das Prinzip ist einfach: Wenn man dem Hund untersagt zu seinem Hundeführer kommen zu dürfen, umso mehr wird der Hund zu ihm wollen.Mit dem Training lernt der Hund sich auf Entfernung lenken zu lassen, Distanzarbeit wie Sitz, Platz, Steh werden vermittelt. Das Longiertraining ist eine tolle Möglichkeit dem Hund beizubringen mehr auf die Körpersprache seines Menschen zu achten und sich dabei körperlich und geistig zu verausgaben.

Das longieren kann somit gut zum Konditionsaufbau genutzt werden. Zudem bietet das longieren viele Mögichkeiten für ein Abwechslungsreiches Training. Durch das einbauen von verschiedenen Hindernissen wie z.B. Hürden, Tunnel oder Slalom etc. ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Währen des Longiertrainings entwickelt sich eine mentale Leine, der Hund orientiert sich schnell an der Körpersprache des Hundeführers, die Körpersprache wird für Kommandos eingesetzt. Der Hund fängt an, mit seinem Besitzer zu kommunizieren, sich auf ihn zu konzentrieren und Anweisungen zu respektieren. Er lernt schnell, dass ohne seinen Hundeführer nichts läuft und er keinen Spass hat. Ein tolles und effektives Training, mit viel Abwechslung zum Teamaufbau für Mensch und Hund.

 

Agility

Agility – heißt übersetzt Wendigkeit, Flinkheit – und ist eine Hundesportart bei der es darum geht eine Hindernisserie,
auch Parcours genannt,  fehlerfrei und möglichst schnell zu bewältigen, das heißt Hundeführer und Hund durchlaufen
gemeinsam – als Team – den Parcours. Dabei muss der Hund die Hindernisse überwinden – der Hundeführer  führt
den Hund durch den Parcours, zeigt ihm die Reihenfolge der Hindernisse.

Ursprünglich stammt Agility aus England und kam in den 80er Jahren auch nach Deutschland. Heute gehört Agility
zu den weltweit etablierten, modernen Hundesportarten. Viele Vereine betreiben Agility und bieten es als Sportart an.
Es gibt viele Turniere bei denen die Teams, in Einzel- oder Mannschaftswettkämpfen, ihr Können unter Beweis stellen
können und sich bei Erfolg für höhere Klassen und Meisterschaften qualifizieren. Von Vereinsmeisterschaften über
regionale Titel gibt es jährlich deutsche und europäische Meisterschaften und als Höhepunkt die Weltmeisterschaft.

 

Eine Meisterschaft oder ein Titel muss aber nicht unbedingt Ziel des Agility werden. Ihr Hund lernt während des
Trainings auf Sie und  vor allem auf Ihre Körpersprache zu achten. Bei fast keinem Hundesport ist die Kommunikation
zwischen Hund und Hundeführer stärkerals beim Agility. Dies wirkt sich natürlich auch auf die gesamte Beziehung zu
Ihrem Hund aus. Die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund steigt mit jedem Trainingserfolg auch außerhalb der Übung.

 

Wie bei allen angebotenen Sportarten im VSG Hanau findet das Training in kleinen Schritten statt, so das Erfolg
und Spaß nicht zu kurz kommen. Wir beschäftigen die Hunde damit sinnvoll und trainieren das Team Mensch-Hund.
Gehorsam und Führigkeit sind dabei ebenso wichtig wie Schnelligkeit, Sprungkraft und Ausdauer.
Wenn Mensch und Hund optimal aufeinander abgestimmt sind, miteinander harmonieren und gelernt haben, in den immer
wechselnden Parcours, clever die optimale Linie zu laufen, dann sind wir unserem Ziel ein Stück näher. Das Training wird
auf die unterschiedlichen Teams in Gruppen abgestimmt.

Im Gegensatz zum Turnierhundesport, ist der Parcours beim Agility nicht in einer strengen Prüfungsordnung festgehalten,
sondern Trainer bzw. Richter geben den Verlauf der Hindernisse vor. Der Hund hat somit nicht die Möglichkeit den Parcours
„auswendig“ zu lernen. Die Herausforderung von immer neuen Abfolgen macht Agility zu einer spannenden und
abwechslungsreichen Sportart, in dem nicht nur Hundeführer, sondern auch Ihr Hund vor geistige und körperliche
Herausforderung gestellt wird. Hier kommt es auf Koordination, Reaktion und Kommunikation an.

Gruppenarbeit

Die Gruppenarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Hundeschule und des Hundetrainings im VSG Hanau. Der Hund trifft wahrscheinlich im Laufe eines Tages und letztendlich auch bei uns im VSG auf viele seiner Artgenossen. Für einen sozialisierten Umgang braucht aber auch ein Hund Erfahrung mit seinen Artgenossen. Diese Erfahrung lernt Ihr Hund am Besten in der Gruppe.

Im Gruppentraining können Sie dann auch unter Leitung der Trainer, gezielt auf das Verhalten Ihres Vierbeiners einwirken. Lernen Sie Kommandos und Ausbildungstechniken und wann Sie diese am Besten einsetzen. Festigen Sie die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Hund, auch wenn er durch die anderen Hunde abgelenkt wird. Die verschiedenen Übungen zeigen Ihnen auch, wie Ihr Hund in verschiedenen Situationen reagiert. Hier lernen Sie die Stärken und auch Schwächen Ihres Hundes kennen.

Der Inhalt der Gruppenarbeit ist sehr abwechslungsreich. Der Ort allerdings auch, denn einige Übungen finden auch außerhalb des Vereinsgeländes statt. Der Besuch eines Einkaufszentrums oder eines Wochenmarktes kann auch Bestandteil der Gruppenarbeit sein.

Das Gruppentraining erfolgt in Gruppen von bis zu maximal fünf Teilnehmern. Nicht zuletzt ist das Gruppentraining auch eine Möglichkeit, sich untereinander kennen zu lernen. Lernen Sie nicht nur miteinander, sondern auch voneinander.

Das Gruppentraining findet im Rahmen der Hundeschule am Sonntag statt. Wenn Sie noch Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie gerne unser Ausbildungsteam anrufen.

Prägungsspieltage-Grundstein und Sprungbrett zu einem sicheren Wesen

 

Beim Hundewelpen liegen im Spielen, vor allem mit gleichaltrigen Artgenossen, vielfältige Vorgänge zur Entwicklung von Organismus und Verhalten.

Die Welpengruppe bietet dem jungen Hund die Möglichkeit sich frei zu entfalten und sich körperlich und psychisch optimal zu entwickeln. Sein Selbstbewusstsein wird gefördert und gestärkt. Unsicherheiten gegenüber fremden Menschen und Unbekanntem werden abgebaut. Im Mittelpunkt unseres Welpenkurses stehen somit die positive und optimale Förderung, Entwicklung und Lenkung aller grundlegenden Wesensveranlagungen des Welpen.

Unser Kurs besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil.

Im praktischen Teil steht der erste Grundgehorsam im Vordergrund. Durch positive Motivation mit Stimme, Handzeichen und Leckerlis lernt der Welpe spielerisch Sitz, Platz und das Herankommen. Er lernt im Spiel und in der Zusammenarbeit mit Artgenossen ein gutes Sozialverhalten. Das Bewältigen verschiedener Hindernisse und das spazieren gehen außerhalb des Vereinsgeländes bereiten unseren Welpen auf verschiedene Alltagssituationen vor und festigen gleichzeitig die Bindung zu seinem Besitzer.

Im theoretischen Teil widmen wir uns den Fragen der Welpenbesitzer und behandeln u. a. folgende Themen:
Lob und Tadel mit der Stimme zum richtigen Zeitpunkt, abwechslungsreiches spazieren gehen, die richtige Beschäftigung mit meinem Hund, Körpersprache des Hundes, Mensch und Hund als Team.

Wenn es die Anzahl der Hunde ermöglicht, teilen wir die Welpen selbstverständlich  ihrer Größe nach in Gruppen von „kleinen und großen Rassen“ ein.

Bitte bringen Sie zu ihrem ersten Besuch kleine, besondere Leckerlis, den Impfpass und falls vorhanden, eine 1 m Leine mit.

Wichtig, bitte den Welpen ca. 3 h vorher nicht füttern!

 Der Welpe muss alle notwendigen Impfungen haben und haftpflichtversichert sein.

ANMELDUNG

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Begleithundeprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundeprüfung für den Hundehalter (BH/VT)

 

Die Begleithundeprüfung ist die erste Prüfung, die der Hund mit einem Mindestalter von 15 Monaten ablegen kann. Dazu muss der Hundeführer in einem Hundeverein oder Rasseclub sein. Diese Prüfung ist eine Vorraussetzung für jede weiter Prüfung im Hundesport, z.B. Agility, Turnierhundesport, Obedience uvm.

 

Bevor das Team Mensch-Hund zum praktischen Teil der VDH Begleithundeprüfung starten kann, muss der Hundeführer beim Leistungsrichter einen schriftlichen Sachkundenachweis erbringen und der Hund eine Unbefangenheitsprobe bestehen.

 

Aufgaben in Kurzform:

 

Unbefangenheitsprobe (Wesenstest)

 

Bestandteil der Unbefangenheitsprobe ist u.a. die Überprüfung der Identität des Hundes (Tätowierung, Chip, usw.) auch muss der Hund akzeptieren, dass er vom Leistungsrichter berührt wird.

 

Leinenführigkeit (Gehorsamsteil)

 

Zwei Teams melden sich beim Leistungsrichter. Vor Beginn der ersten Übung wird ein Hund ohne Leine abgelehgt und der Hundeführer entfernt sich vom Hund. Der abliegende Hund bleibt so lange im Platz bis das zweite Team den Gehorsamsteil absolviert hat. Zu zeigen sind Kehrtwendungen, Rechts- Linkswendungen, anhalten, Tempowechsel mit Normal-, Lauf- und langsamen Schritt. Das Gehen durch eine sich bewegende Personengruppe ist 1 Mal in der Leinenführigkeit und 1 Mal in der Freifolge zu zeigen. Beim Sitz aus der Grundstellung wird der Hund auf Anweisung des Leistungsrichters abgeholt, beim Platz aus der Grundstellun abgerufen.

 

Verkehrsteil

 

Zum Verkehrsteil begeben sich alle Prüflinge, der Leistungsrichter und die Helfer auf öffentliche Plätze, wie Parks, Einkaufszentren , in die City usw. Bewertet wir das Verhalten des Hundes in Alltagssituationen. Er muss sich trotz Ablenkung durch Jogger, Radfahrer, Personengruppen oder andere Artgenossen als sicherer und zuverlässiger Begleiter erweisen.

 

Der genaue Prüfungsablauf sowie die Fragen und Antworten zum Sachkundenachweis sind auf der auf unserer Homepage erhältlich. Vielleicht versuchen Sie sich mal in unserem Online – Sachkundetest am theoretischen Teil der Begleithundeprüfung.

 

Diese Prüfung sollte nicht nur für jeden Hundesportler Pflicht sein, sondern auch für alle Hundehalter. Die Begleithundeprüfung ist der Grundstein der Ausbildung un jeder Beschäftigung mit einem Hund. Gut erzogene gehorsame Hunde werden immer einen Platz in unserer Gesellschaft haben.

Grundlagentraining im VSG Hanau

Beim Grundlagentraining werden die Basics für die weiteren Sportarten im Hundesport gelegt. Hier ist das Ziel Hund und Hundeführer für den Sport mit dem Hund zu qualifizieren. Ziel des Grundlagentrainings ist, das bei Fuß gehen, Sitz, Platz und weitere grundlegende Kommandos. Für das Grundlagentraining ist ein motiviertes, gesundes und leistungsbereites Hund- und Hundeführerteam Voraussetzung.
Das Grundlagenrtraining findet in kleinen Gruppen statt. Mit kleinen Übungen wird der Hund motiviert und trainiert. Sie werden merken, wie sich die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund verstärkt und wie gerne Ihr Hund mit Ihnen arbeitet. Ein bisschen Theorie gehört natürlich auch dazu.
Wir geben Ihnen auch gerne Hilfestellung in Bezug auf Ernährung, Impfung, Versicherung und vieles mehr.
Der VSG Hanau ist Mitglied im dhv (Deutscher Hundesportverband) und im HSVRM (Hundesport Verband Rhein Main). Unsere Trainer werden regelmäßig in Seminaren und Kursen des dhv und des HSVRM geschult. Mit über 20 jähriger Erfahrung unserer Trainer und Ausbildungsleiter ist es stets unser Ziel zufriedene Hunde und Hundebesitzer auszubilden.
Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, stehen bei uns finanzielle Interessen nicht im Vordergrund. In erster Linie ist der VSG Hanau ein Sportverein. Zielsetztung des Grundlagentrainings ist die Teilnahme an den verschiedenen Sportangeboten im VSG Hanau und das erfolgreiche bestehen der Belgleithundeprüfung des HSVRM und des VDH.
Wir legen viel wert auf ein gutes Miteinander und ein abwechslungsreiches Vereinsleben mit vielen verschiedenen Veranstaltungen. Besuchen Sie uns doch einfach mal und nehmen Sie an einem Probetraining teil. Wir freuen uns auf Sie.

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