Gruppenarbeit

Die Gruppenarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Hundeschule und des Hundetrainings im VSG Hanau. Der Hund trifft wahrscheinlich im Laufe eines Tages und letztendlich auch bei uns im VSG auf viele seiner Artgenossen. Für einen sozialisierten Umgang braucht aber auch ein Hund Erfahrung mit seinen Artgenossen. Diese Erfahrung lernt Ihr Hund am Besten in der Gruppe.

Im Gruppentraining können Sie dann auch unter Leitung der Trainer, gezielt auf das Verhalten Ihres Vierbeiners einwirken. Lernen Sie Kommandos und Ausbildungstechniken und wann Sie diese am Besten einsetzen. Festigen Sie die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Hund, auch wenn er durch die anderen Hunde abgelenkt wird. Die verschiedenen Übungen zeigen Ihnen auch, wie Ihr Hund in verschiedenen Situationen reagiert. Hier lernen Sie die Stärken und auch Schwächen Ihres Hundes kennen.

Der Inhalt der Gruppenarbeit ist sehr abwechslungsreich. Der Ort allerdings auch, denn einige Übungen finden auch außerhalb des Vereinsgeländes statt. Der Besuch eines Einkaufszentrums oder eines Wochenmarktes kann auch Bestandteil der Gruppenarbeit sein.

Das Gruppentraining erfolgt in Gruppen von bis zu maximal fünf Teilnehmern. Nicht zuletzt ist das Gruppentraining auch eine Möglichkeit, sich untereinander kennen zu lernen. Lernen Sie nicht nur miteinander, sondern auch voneinander.

Das Gruppentraining findet im Rahmen der Hundeschule am Sonntag statt. Wenn Sie noch Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie gerne unser Ausbildungsteam anrufen.

Prägungsspieltage-Grundstein und Sprungbrett zu einem sicheren Wesen

 

Beim Hundewelpen liegen im Spielen, vor allem mit gleichaltrigen Artgenossen, vielfältige Vorgänge zur Entwicklung von Organismus und Verhalten.

Die Welpengruppe bietet dem jungen Hund die Möglichkeit sich frei zu entfalten und sich körperlich und psychisch optimal zu entwickeln. Sein Selbstbewusstsein wird gefördert und gestärkt. Unsicherheiten gegenüber fremden Menschen und Unbekanntem werden abgebaut. Im Mittelpunkt unseres Welpenkurses stehen somit die positive und optimale Förderung, Entwicklung und Lenkung aller grundlegenden Wesensveranlagungen des Welpen.

Unser Kurs besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil.

Im praktischen Teil steht der erste Grundgehorsam im Vordergrund. Durch positive Motivation mit Stimme, Handzeichen und Leckerlis lernt der Welpe spielerisch Sitz, Platz und das Herankommen. Er lernt im Spiel und in der Zusammenarbeit mit Artgenossen ein gutes Sozialverhalten. Das Bewältigen verschiedener Hindernisse und das spazieren gehen außerhalb des Vereinsgeländes bereiten unseren Welpen auf verschiedene Alltagssituationen vor und festigen gleichzeitig die Bindung zu seinem Besitzer.

Im theoretischen Teil widmen wir uns den Fragen der Welpenbesitzer und behandeln u. a. folgende Themen:
Lob und Tadel mit der Stimme zum richtigen Zeitpunkt, abwechslungsreiches spazieren gehen, die richtige Beschäftigung mit meinem Hund, Körpersprache des Hundes, Mensch und Hund als Team.

Wenn es die Anzahl der Hunde ermöglicht, teilen wir die Welpen selbstverständlich  ihrer Größe nach in Gruppen von „kleinen und großen Rassen“ ein.

Bitte bringen Sie zu ihrem ersten Besuch kleine, besondere Leckerlis, den Impfpass und falls vorhanden, eine 1 m Leine mit.

Wichtig, bitte den Welpen ca. 3 h vorher nicht füttern!

 Der Welpe muss alle notwendigen Impfungen haben und haftpflichtversichert sein.

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Begleithundeprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundeprüfung für den Hundehalter (BH/VT)

 

Die Begleithundeprüfung ist die erste Prüfung, die der Hund mit einem Mindestalter von 15 Monaten ablegen kann. Dazu muss der Hundeführer in einem Hundeverein oder Rasseclub sein. Diese Prüfung ist eine Vorraussetzung für jede weiter Prüfung im Hundesport, z.B. Agility, Turnierhundesport, Obedience uvm.

 

Bevor das Team Mensch-Hund zum praktischen Teil der VDH Begleithundeprüfung starten kann, muss der Hundeführer beim Leistungsrichter einen schriftlichen Sachkundenachweis erbringen und der Hund eine Unbefangenheitsprobe bestehen.

 

Aufgaben in Kurzform:

 

Unbefangenheitsprobe (Wesenstest)

 

Bestandteil der Unbefangenheitsprobe ist u.a. die Überprüfung der Identität des Hundes (Tätowierung, Chip, usw.) auch muss der Hund akzeptieren, dass er vom Leistungsrichter berührt wird.

 

Leinenführigkeit (Gehorsamsteil)

 

Zwei Teams melden sich beim Leistungsrichter. Vor Beginn der ersten Übung wird ein Hund ohne Leine abgelehgt und der Hundeführer entfernt sich vom Hund. Der abliegende Hund bleibt so lange im Platz bis das zweite Team den Gehorsamsteil absolviert hat. Zu zeigen sind Kehrtwendungen, Rechts- Linkswendungen, anhalten, Tempowechsel mit Normal-, Lauf- und langsamen Schritt. Das Gehen durch eine sich bewegende Personengruppe ist 1 Mal in der Leinenführigkeit und 1 Mal in der Freifolge zu zeigen. Beim Sitz aus der Grundstellung wird der Hund auf Anweisung des Leistungsrichters abgeholt, beim Platz aus der Grundstellun abgerufen.

 

Verkehrsteil

 

Zum Verkehrsteil begeben sich alle Prüflinge, der Leistungsrichter und die Helfer auf öffentliche Plätze, wie Parks, Einkaufszentren , in die City usw. Bewertet wir das Verhalten des Hundes in Alltagssituationen. Er muss sich trotz Ablenkung durch Jogger, Radfahrer, Personengruppen oder andere Artgenossen als sicherer und zuverlässiger Begleiter erweisen.

 

Der genaue Prüfungsablauf sowie die Fragen und Antworten zum Sachkundenachweis sind auf der auf unserer Homepage erhältlich. Vielleicht versuchen Sie sich mal in unserem Online – Sachkundetest am theoretischen Teil der Begleithundeprüfung.

 

Diese Prüfung sollte nicht nur für jeden Hundesportler Pflicht sein, sondern auch für alle Hundehalter. Die Begleithundeprüfung ist der Grundstein der Ausbildung un jeder Beschäftigung mit einem Hund. Gut erzogene gehorsame Hunde werden immer einen Platz in unserer Gesellschaft haben.

Grundlagentraining im VSG Hanau

Beim Grundlagentraining werden die Basics für die weiteren Sportarten im Hundesport gelegt. Hier ist das Ziel Hund und Hundeführer für den Sport mit dem Hund zu qualifizieren. Ziel des Grundlagentrainings ist, das bei Fuß gehen, Sitz, Platz und weitere grundlegende Kommandos. Für das Grundlagentraining ist ein motiviertes, gesundes und leistungsbereites Hund- und Hundeführerteam Voraussetzung.
Das Grundlagenrtraining findet in kleinen Gruppen statt. Mit kleinen Übungen wird der Hund motiviert und trainiert. Sie werden merken, wie sich die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund verstärkt und wie gerne Ihr Hund mit Ihnen arbeitet. Ein bisschen Theorie gehört natürlich auch dazu.
Wir geben Ihnen auch gerne Hilfestellung in Bezug auf Ernährung, Impfung, Versicherung und vieles mehr.
Der VSG Hanau ist Mitglied im dhv (Deutscher Hundesportverband) und im HSVRM (Hundesport Verband Rhein Main). Unsere Trainer werden regelmäßig in Seminaren und Kursen des dhv und des HSVRM geschult. Mit über 20 jähriger Erfahrung unserer Trainer und Ausbildungsleiter ist es stets unser Ziel zufriedene Hunde und Hundebesitzer auszubilden.
Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, stehen bei uns finanzielle Interessen nicht im Vordergrund. In erster Linie ist der VSG Hanau ein Sportverein. Zielsetztung des Grundlagentrainings ist die Teilnahme an den verschiedenen Sportangeboten im VSG Hanau und das erfolgreiche bestehen der Belgleithundeprüfung des HSVRM und des VDH.
Wir legen viel wert auf ein gutes Miteinander und ein abwechslungsreiches Vereinsleben mit vielen verschiedenen Veranstaltungen. Besuchen Sie uns doch einfach mal und nehmen Sie an einem Probetraining teil. Wir freuen uns auf Sie.

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Haus- und Platzordnung

Übungsbetrieb

  •  Alle Hunde, die am Übungsbetrieb teilnehmen, müssen geimpft undhaftpflichtversichert sein.
  •  Gasthunde, die länger als ein Jahr am Übungsbetrieb teilnehmen, müssen nachAblauf eines Jahres erneut Haftpflichtversicherung und Impfpass vorlegen.
  •  Beim Betreten des Vereinsgeländes sind die Hunde anzuleinen.
  • Kranke Hunde oder läufige Hündinnen dürfen nicht auf das Vereinsgelände mitgebracht werden.
  • Die oberen Boxen sind für die Hunde der Trainer und des Thekendienstes freizuhalten.
  •  Die Türen der Boxen sind immer zu schließen.
  •  Die unteren Boxen können verwendet werden. Ein Anrecht auf eine Box ist jedoch nicht gegeben. (In den Wintermonaten sind die unteren Boxen meist nicht benutzbar.)
  • Während des Übungsbetriebs sollen die Hundeführer ihre Hunde nicht vor dem Zaun miteinander spielen lassen. Es ist ferner nicht gestattet, Hunde am Zaun oder an der Grillhütte anzubinden.
  • Der Bereich um die Eingangstore zu den Plätzen und rund um die Boxen istunbedingt freizuhalten.
  • Die Übungsplätze dürfen erst nach Aufforderung durch den/die Übungsleiter/in oder andere ermächtigte Personen betreten werden.
  • Der Übungsbetrieb und dessen Ablauf unterstehen den Ausbildern. Sie bestimmen Reihenfolge, Übungseinheiten sowie Dauer der Übungen. Den Anweisungen der Ausbilder ist Folge zu leisten.
  • Bevor man am Übungsbetrieb teilnimmt, sollte der Hund Gelegenheit haben, sich zu lösen. Falls doch einmal ein Malheur auf dem Vereinsgelände passiert, ist die Hinterlassenschaft mit den dafür vorgesehenen Schaufeln zu entfernen.
  • Dafür dürfen keine Plastiktüten verwendet werden. Die Beseitigung von Hundekot in den Mülleimern ist untersagt. Zudem ist ein Betrag von 5 € in die Jugendkasse zu zahlen.
  • Nicht mehr benötigte Sportgeräte sind durch die Benutzer wegzuräumen und im Schuppen ordentlich zu verstauen.
  • Das Rauchen und das Benutzen von Handys ist auf dem Übungsplatz nicht gestattet.
  • Die Tore zu den Übungsplätzen sind nach dem Betreten/Verlassen stets zuschließen.

Arbeits- und Thekendienst

  • Jedes Mitglied – außer den in der Satzung bestimmten Ausnahmen – ist verpflichtet, 15 Arbeitsstunden im Jahr zu leisten. Die Befreiung davon muss schriftlich mit Begründung beim Vorstand eingereicht werden.
  • Thekendienste sowie Einsätze bei Turnieren und anderen Vereinsveranstaltungen gelten nicht als Arbeitsdienst.
  • Die Art des Arbeitseinsatzes bestimmt der Vorstand oder ein(e) von ihm bestimmte(r) Verantwortliche(r). Außerdem kann der Vorstand zum gegebenen Anlass (z.B. Turnieren) einen Sonderarbeitsdienst anberaumen.
  • In Absprache mit dem Platzwart kann auch an nicht dafür vorgesehenen TagenArbeitsdienst geleistet werden.Jedes Mitglied hat dafür Sorge zu tragen, dass die Anzahl seiner jeweils geleisteten Arbeitsstunden in die Arbeitslisten eingetragen wird. Der aktuelle
  • Stand dieser Liste ist bei den Mitgliederversammlungen einzusehen, um evtl. Nachträge vornehmen zu lassen.
  • Eine Liste mit den Arbeitsdienst-Terminen finden Sie unter www.vsg-hanau.deoder auf der Wandtafel.
  • Nach Beendigung eines jeden Arbeitsdienstes ist darauf zu achten, dass alle Geräte gesäubert und in die Geräteschuppen zurück gebracht werden und festgestellte Mängel oder Defekte an Werkzeugen oder Maschinen dem Platzwart oder Vorstand umgehend mitgeteilt werden.
  • Jede nicht geleistete Arbeitsstunde wird mit dem von der Jahreshauptversammlung festgelegten Betrag (zur Zeit 5 Euro) berechnet.
  • Der Wirtschaftsdienst muss von den Mitgliedern geleistet werden. Dazu wird jeweils eine Person eingeteilt (die Termine sind dem Thekendienstplan zu entnehmen). Bei Verhinderung liegt es in der Verantwortung eines jeden Mitglieds, rechtzeitig für Ersatz zusorgen. Geschieht dies nicht, ist ein Betrag von 50 € für einen versäumten Thekendienst zu zahlen.
  • Ein Leitfaden für den Thekendienst befindet sich unter dem Süßwarenregal hinter der Theke.
  • Das Betreten des Thekenbereiches und der Küche ist nur Mitgliedern gestattet. Ebenso dürfen Minderjährige nicht hinter die Theke oder in die Küche.

Sonstiges

  • Da sich die Zufahrt zu unserem Vereinsgelände im Landschaftsschutzgebiet befindet, ist dort und auf dem Vereinsgelände im Schritttempo zu fahren.
  • Besucher und Mitglieder sollen ihre Fahrzeuge auf dem Vereinsparkplatz parken.
  • Wegen der beschränkten Anzahl der Parkplätze sollen die Fahrzeuge möglichst platzsparend geparkt werden.
  • Das Parken auf dem Vereinsgelände erfolgt auf eigene Gefahr.
  • Das Vereinsgelände ist sauber und das Müllaufkommen so gering wie möglich zu halten, da die städt. Müllabfuhr unser Gelände nicht anfahren kann.
  • Der Verzehr von mitgebrachten Speisen und Getränken ist nicht gestattet, da der Verein auf die Einnahmen des Vereinsheimes angewiesen ist.
  • Der Zutritt in das Vereinsheim ist für Hunde nur in Ausnahmefällen (z.B. bei Verletzungen etc.) erlaubt. Ausgenommen hiervon sind Junghunde bis zu einem Alter von 5 Monaten.
  • Kinder dürfen nur unter Aufsicht die Übungsplätze betreten. Es gilt die Aufsichtspflicht des Erziehungsberechtigten. Eltern haften für ihre Kinder.
  • Nimmt ein Mitglied an einem Ausbilderlehrgang teil, verpflichtet es sich, für ein Jahr als Ausbilder im Verein tätig zu sein. Ansonsten müssen dem Verein die Kosten zurückerstattet werden.

Hanau, im September 2012
Der Vorstand